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Thomas Oppermann zu Besuch in Oppeln!

Herr Thomas Oppermann, Mitglied und Vizepräsident des Bundestags, ist in dieser Woche zu Besuch in Schlesien. Nach Stationen der letzten beiden Tage in Breslau und Liegnitz bildet das Oppelner Land den heutigen Programmpunkt.

Oppeln ist eine wichtige Partnerregion Deutschlands in Europa. Auch lebt hier der überwiegende Teil der Angehörigen der deutschen Minderheit in Polen, welche aktiv am politischen und kulturellen Leben in Polen teilnimmt, sowie Ihre Traditionen und Strukturen pflegt.

Als erster Programmpunkt steht ein Gespräch mit Marschall Andrzej Buła und dem Vorsitzenden des Regionalparlaments, Rafał Bartek, auf dem Programm.

Im Anschluss wird er den Ort für das geplante Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen und die Eichendorffbibilothek besuchen sowie sich mit Vertretern der Deutschen Minderheit zu einem intensiven Austausch treffen (u.a. mit Herrn Bernard Gaida, dem VdG-Vorsitzenden)

Am Nachmittag findet in Groß Stein ein Treffen und Gespräch mit Erzbischof Alfons Nossol, statt.

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten!

 

Quelle: Deutsches Konsulat Oppeln

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70. Sitzung der gemeinsamen Kommission für nationale und ethnische Minderheiten

Am heutigen Tag, den 17. Juni 2020 findet in Warschau die 70. Sitzung der Gemeinsamen Kommission der Regierung und für nationale und ethnische Minderheiten statt. Das ist die erste Sitzung der Gemeinsamen Kommission im Jahr 2020, denn im Zuge der Corona-Pandemie fand das geplannte Treffen für März nicht statt. Am Vortag, den 16. Juni 2020, fand am Abend ein Treffen der Minderheitsseite vor der 68. Sitzung der gemeinsamen Kommission für nationale und ethnische Minderheiten statt.

Auf der Junitagung  werden Schlüsselfragen für Minderheiten behandelt: die Annahmen der staatlichen Politik gegenüber Minderheiten, die wichtigsten zu lösenden Fragen, die Situation der Minderheiten unter den Bedingungen der Cornavirus-Pandemie, die Reform des Bildungssystems im Hinblick auf die Bildung von Minderheiten, der Stand der Vorbereitungen für die Volkszählung 2021.

An dem Treffen nehmen Bernard Gaida, Vorsitzender des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen, Rafał Bartek, Vorsitzender der SKGD Oppeln Rafał Bartek und Ryszard Galla, Sejmabgeordneter der Republik Polen, teil.

Der Tagesplan der 70. Sitzung der gemeinsamen Kommission für nationale und ethnische Minderheiten:

09.00 – 09.10 Uhr

  1. Vorstellung der Ernennungen für neue Mitglieder der gemeinsamen Kommission

 

09.10 – 09.20 Uhr 

2. Genehmigung des Protokolls der 69. Sitzung der gemeinsamen Kommission

09.20 – 09.35 Uhr

  1. Annahmen über die staatliche Politik gegenüber nationalen und ethnischen Minderheiten und Gemeinschaften, die die Regionalsprache verwenden

-        Rede von Herrn Blażej Poboży, Staatssekretär im Innenministerium

09.35 – 10.40 Uhr

4.  Die wichtigsten Fragen zu nationalen und ethnischen Minderheiten

-         Rede von Herrn Grzegorz Kuprianowicz, Ko-Vorsitzender der gemischten Kommission

10.40 – 11.40 Uhr

  1. Nationale und ethnische Minderheiten und regionale Sprachgemeinschaft in einer Pandemie

-       Rede von Herrn Grzegorz Kuprianowicz, Ko-Vorsitzender der gemischten Kommission (DWRMNiE)

-       Abteilung für religiöse Bekenntnisse und nationale und ethnische Minderheiten

-       Diskussion

11.40 – 12.10 Uhr

  1. Informationen über den Stand der Arbeiten zur Änderung des Minderheitenbildungssystems und der Bildungsstrategien einzelner Minderheiten

-        Rede eines Vertreters des Bildungsministeriums

-        Diskussion

12.10 – 12.40 Uhr

  1. Erklärung über die Bildung nationaler Minderheiten in der Republik Polen und der Republik Litauen

-        Rede eines Vertreters des Bildungsministeriums

-        Diskussion

12.40 – 13.10 Uhr

  1. Annahmen des Programms zur sozialen und staatsbürgerlichen Integration der Roma in Polen für 2021-2030

-        Rede eines Vertreters des Ministeriums für Inneres und Verwaltung

-        Diskussion

13.10 – 13.45 Uhr

  1. 7. Bericht über die Situation der nationalen und ethnischen Minderheiten und die Regionalsprache in der Republik Polen

-        Rede eines Vertreters des Ministeriums für Inneres und Verwaltung

-        Diskussion

13.45 – 14.15 Uhr

  1. Stand der Vorbereitungen für die Nationale Volkszählung 2021

-         Rede eines Vertreters Statistisches Hauptamt (Główny Urząd Statystyczny) 

-        Diskussion

14.15 – 14.45 Uhr

  1. Aktuelle Angelegenheiten

 

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Das Neujahrstreffen der Vertreter der deutschen Minderheit mit dem Oppelner Bischof Andrzej Czaja

Am 26. Februar 2020 fand das traditionelle Neujahrstreffen der Vertreter der deutschen Minderheit mit dem Oppelner Bischof Andrzej Czaja, statt.
An dem Treffen nahmen teil: VdG-Vorsitzender Bernard Gaida, Vorsitzender der SKGD Oppeln Rafał Bartek, Sejmabgeordneter der Republik Polen Ryszard Galla, VdG-Vorstandsmitglied Maria Neumann, VdG-Vorstandsmitglied Waldemar Świerczek, Bischofsvikar für Seelsorge der nationalen und ethnischen Minderheiten im Bistum Oppeln, Pfarrer Dr. Piotr Tarlinski, Zuzanna Donath-Kasiura - stellvertrende Geschäftsführerin der SKGD Oppeln, Krzysztof Wysdak- Mitglied des Vorstandes im Landkreis Oppeln und Monika Wittek - Spezialistin für Kultur im VdG.
Während des Treffens wurde u.a. das Thema der deutschen Messen, die Feierlichkeiten zum 75-jährigen Kriegsende und der Nachkriegstragödie der Deutschen in Polen sowie auch der diesjährigen Wallfahrten der deutschen Minderheit in Polen, besprochen.

  • Publiziert in VdG

Schlesien Journal 22.01.2020

Heute sprechen wir bei Schlesien Journal mit dem Vorsitzenden der Oppelner Deutschen Minderheit (SKGD), Rafał Bartek, über die Pläne für das neue Jahr 2020.

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28. AGDM Jahrestagung in Berlin

Am Dienstag, dem 5. November 2019 beginnt die 28. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Minderheit (AGDM), die bis Donnerstag, dem 7. November andauern wird. Die jährlichen Jahrestagungen werden u.a. dazu genutzt, um sich mit den Politikern und Institutionen der Bundesrepublik Deutschland zu treffen.

An der Tagung nehmen über 40 Vertreter der deutschen Minderheiten einschließlich junger Führungskräfte aus ganz Europa und den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion teil. Die deutsche Minderheit in Polen wird durch Herrn Bernard Gaida- Vorsitzender der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen und Sprecher der AGDM, Herrn Rafał Bartek - Vorsitzender der sozial-kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien und Vorsitzender des Oppelner Sejmiks und Frau Katrin Koschny - Vorsitzende des Bundes der Jugend der deutschen Minderheit vertreten.

Ein besonderer Punkt der diesjährigen Jahrestagung wird die Wahl zum AGDM Sprecher sein. Im Jahre 2016 wurde der Vorsitzende des Verbandes deutscher Gesellschaften, Bernard Gaida, zum Sprecher der AGDM gewählt. Die Wahl erfolgte während der Jubiläumsjahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten, welche in den Tagen vom 7.-10. November 2016 in Berlin stattgefunden hat. Darüber hinaus beinhalten die internen Sitzungen u.a. Gespräche über die zukünftige Arbeit der AGDM. Außerdem wird Goran Reus Richembergh, Mitglied des kroatischen Parlaments und Vorsitzender des Unterausschusses für die Minderheitenrechte der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, einen Vortrag zum Thema „Wie schützt der Europarat die Minderheitenrechte?“ halten.

Mehrere Informationen finden Sie unter: https://agdm.fuen.org/aktuelles/mx27-aktuelles-28-agdm-jahrestagung-steht-bevor/?fbclid=IwAR046WWEtASBnetLimBFNAsTSeQDhy4RRVlwK-82sWtNmpHnZrziFcgEQUI

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Die 68. Sitzung der gemeinsamen Kommission der Regierung und nationale und ethnische Minderheiten in Warschau

Gestern fand in Warschau ein Treffen der Minderheitsseite vor der 68. Sitzung der gemeinsamen Kommission für nationale und ethnische Minderheiten, unter der Leitung des Mitvorsitzenden der Kommission, Grzegorz Kuprianowicz, statt. Hauptthema der gestrigen Diskussion war die heutige Plenarsitzung, sowie ein sehr wichtiges Thema, das mit der Reduzierung der Finanzmittel zur Unterstützung nationaler und ethnischer Minderheiten verbunden ist.

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Des Weiteren, findet heute am 23. Oktober 2019 im Ministerium für Inneres und Verwaltung in Warschau die 68. Sitzung der Gemeinsamen Kommission der Regierung und für nationale und ethnische Minderheiten statt. Es wird u.a. über folgende Themen gesprochen: nationale und ethnische Minderheiten und staatsbürgerliche und patriotische Bildung im polnischen Bildungssystem, Informationen des Ministers zur nationalen Bildung über Lehrbücher für den Unterricht über Sprachen der nationalen und ethnischen Minderheiten, sowie Gedenken an nationale und ethnische Minderheiten und laufende Themen. Aktuell kritisieren die Vertreter der Minderheiten den ersten sehr wichtigen Punkt der Tagesordnung, die Reduzierung der Finanzmittel zur Unterstützung der kulturellen Tätigkeiten. Dieser Punkt wurde auf Antrag einer Minderheitspartei der Kommission nach Offenlegung der Reduzierungen in das Programm mit aufgenommen.
An der Sitzung nehmen auch Vertreter der deutschen Minderheit teil: Bernard Gaida, Vorsitzender des VdG und Rafał Bartek, Vizevorsitzender des VdG- Vorstandes.
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Pressekonferenz über eine postulierte Politik des polnisches Staates angesichts der deutschen Minderheit

Im Zusammenhang mit den beunruhigenden Äußerungen von Herrn Szymon Szynkowski vel Sęk des stellvertretenden polnischen Außerministers und von Janusz Kowalski zur postulierten Politik des polnischen Staates angesichts der deutschen Minderheit auf der Pressekonferenz, die gestern (am 30. September 2019) von dem ehemaligen Ratsmitglied, Herr Janusz Kowalski organisiert wurde, haben heute die Kandidaten aus der Deutschen Minderheit eine Pressekonferenz einberufen, um Ihren Standpunkt zu diesem Thema darzulegen.

Im Folgenden finden Sie eine Filmaufnahme aus der heutigen Pressekonferenz: 
 
Links zu Artikeln über die gestrige und heutige Pressekonferenz:    

http://radio.opole.pl/100,294399,janusz-kowalski-zapowiada-walke-o-partnerskie-re

http://skgd.pl/de/2019/10/01/odpowiedz-tskn-na-konferencje-wiceministra-msz/

Download:

 

 

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Tagung zum Thema „100 Jahre Bauhaus” in Oppeln

Am 17. September 2019 fand im Studentischen Kulturzentrum in Oppeln die erste Tagung zum Thema "100 Jahre Bauhaus" statt. An der Veranstaltung nahmen die namhaften Architekten und Wissenschaftler aus Deutschand und Schlesien teil. Die Tagung wurde von Herrn Rafał Bartek, Vorsitzender des Oppelner Sejmiks und Vorsitzender der SKGD im Oppelner Schlesien eröffnet.
 
Die Bauhaus-Universität-Weimar feiert sein 100-jähriges Bestehen. Gründer war Walter Gropius. Als Mitarbeiter des Berliner Architekten Peter Behrens, eines der Vorläufer des Weimarer Bauhauses beschäftigte sich Walter Gropius nach dem Krieg mit der Gründung des Staatlichen Bauhauses Weimar. 1914 präsentierte er auf der Werkbund-Ausstellung in Köln seine Werkbund-Musterfabrik. Die Gebäude in Weimar und Dessau-Roβlau, die ein Zeugnis der Bauhaus-Tätigkeit sind wurden zu UNESCO-Welterbestätten. Objekte im genannten Stil sind ebenfalls in Oppeln zu finden. Im Anschluss daran will der Verband der deutschen Gesellschaften in Polen mit einer Reihe von Konferenzen erinnern.
 
Als erster Referent hielt, Herr Chistopher Schmidt Münzberg, der Architekt und Vorsitzender des Vereines zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur, eine wissenswerte Vorlesung zum Thema "Bauhaus - Der Urknall der klassischen Moderne. Die wichtigste Akademie im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert. Ein Überblick." Herr Prof. Michael Fleischer, polnischer Philologe, Kulturwissenschaftler trug auf eine interessante und lustige Art und Weise über die Poetik des Bauhauses, vor. Die nächste Vorlesung führte Herr Andrzej Hamada, der Architekt, Zeichner, Publizist und vor allem ein Oppelner Liebhaber, der am Beispiel seiner Zeichnung die Gebäude im Bauhausstil in Oppeln näherrückte. Die Tagung schloss Herr Dr. Henryk Mercik mit seiner Vorlesung über den "Einfluss des Bauhauses im Industrieteil von Oberschlesien". Dr. Mercik ist ein Architekt, Denkmalpfleger, Mitglied der Selbstverwaltung, erster Stellvertretender Vorsitzender der Bewegung für die Autonomie Schlesiens und seit 2017 einer der Führer der schlesischen Regionalpartei (Śląska Partia Regionalna). Während der Konferenz trat eine Tanzgruppe aus Broschütz auf die Bühne, die sich dem Tradischen Tanz gewidmet hat, einer Kunstform, die in der Zeit des Bauhauses entstanden ist.
 
Die zwei nächsten Konferenzen zum „100 Jahre Bauhaus” folgen im November in Breslau (13.11.2019) und Gleiwitz (26.11.2019). Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein.
 
 
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 
Die Tagung findet in Kooperation mit der Stiftung Erinnerung, Begegnung, Integration - Stiftung der Vertriebenen im Freistaat Sachsen.
 
 
Quelle über das Bauhaus: Haus der Deutsch-Polnischen Zusmmenarbeit
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