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51. Verbandsratssitzung des VdG

 
Heute findet die 51. Verbandsratssitzung statt, bei der neben Beschlüssen zum vergangenen Jahr auch Pläne für die Zukunft bessprochen werden. Zu Beginn der Sitzung wurden Grußworte des Bundesbauftragten für Aussiedlerfragen und natioanle Minderheiten Bernd Fabritius verlesen, auch der Deutsche Botschafter in Polen Arndt von Loringhoven übersandte ein Grußschreiben. Sitzungsleiter ist Dr. Alexander Bauknecht von der AGDM in Allenstein.
 
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Während der Sitzung wurde auch der Vorsitzende der deutschen Minderheit in Glatz Horst Ulbrich mit der Ehrenurkunde des Deutschen Botschafters geehrt.
 
Im späteren Verlauf werden auch zwei Resoltuionen beschlossen, sowie drei neue Mitgliedsorganisationen aufgenommen.
 
Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite: http://wochenblatt.pl/51-verbandsratssitzung-des-vdg-auf-dem-st-annaberg/
 
 
Zwei Resolutionen, die während der 51.Verbandsratssitzung beschlossen wurden:
Resolution 15 Jahre Version 2 1Resolution 15 Jahre Version 2 2Resolution zum Stand des deutschen Kulturerbes 1Resolution zum Stand des deutschen Kulturerbes 2
 
  • Publiziert in VdG

„Hier könnt ihr leben“

Der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen lädt vom 9. bis 11. Oktober auf den St. Annaberg zu einer Konferenz unter dem Motto „Hier könnt ihr leben“ ein.

Die Tagung beginnt am Freitag, den 9. Oktober, um 17 Uhr. Eröffnet wird sie vom Verbandsvorsitzenden Bernard Gaida, der auch ein Grußwort an die Gäste richten wird. Anschließend hält Dr. Bogusław Kopka von der Janusz-Kurtyka-Stiftung einen Vortrag „Die Fremden, die Unsrigen und der Gulag. Über die kommunistischen Arbeitslager in Polen 1944-1956“. Ab 19:30 Uhr folgen eine Vorführung des Films „Joł był ukradziony” (Ich wurde gestohlen) und ein Treffen mit dem Regisseur Adam Grzegorzek sowie Dr. Mateusz Sobeczko, dem Co-Autor des Drehbuches.

Der Samstag beginnt mit einem Referat von Joanna Wańkowska-Sobiesiak über „Die Deutschen in Ermland und Masuren im Nachkriegspolen“ (9 Uhr). Um 10 Uhr spricht Dr. Krzysztof Woźniak von der Universität Lodz über „Deutsche Bewohner der Stadt in der Nachkriegszeit“. Dr. Arkadiusz Słabig (Institut für Geschichte der Pommerschen Akademie Stolp) referiert anschließend um 11:30 Uhr über den „Kommunistischen Sicherheitsapparat gegenüber den ,anerkannten’ Deutschen und Grenzlandbewohnern in Nordwestpolen unter Władysław Gomułka“. Um 14 Uhr berichtet Dr. Zbigniew Bereszyński vom Schlesischen Institut Oppeln über „Die einheimische Bevölkerung und die Verwaltungsmaßnahmen zu ihrer nationalen und staatlichen Assimilierung“. Um 15 Uhr folgt ein Referat von Dr. Bernard Linek, ebenfalls vom Schlesischen Institut Oppeln, zum Thema „Entdeutschung und Verifikation“. Ein Treffen mit Joanna Wańkowska-Sobiesiak ist für 16:30 Uhr vorgesehen.

Die Konferenz endet am Sonntag mit einer Diskussion über „Aktuelle Probleme und Erfolge der Organisationen der deutschen Minderheit“. Der Beginn ist um 9 Uhr.

Wer an der Konferenz teilnehmen möchte, wende sich bitte an Monika Wittek: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 77454 78 78, 602 263 655.

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Schlesien Journal 27.08.2019

Vor 30 Jahren, am 4. Juni 1989, wurde in der Basilika auf dem Sankt Annaberg die erste heilige Messe in deutscher Sprache nach 1945 gefeiert. Wir erinnern daran. Außerdem berichten wir über ein Musical, das von der SKGD in Oppeln vorbereitet wird und das Projekt „Kinderclub“ vom HDPZ. Wir laden wir sie auch nach Friedersdorf ein, wo das Heimatmuseum sein 10-jähriges Bestehen feiert.

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24. Minderheitenwallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten und die Erinnerung an den 30. Jahrestag der Wiedereinführung der Heiligen Messe in deutscher Sprache

Am Sonntag, den. 2 Juni fand die 24. Minderheitenwallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten zum St. Annaberg statt. In diesem Jahr wurde dabei zugleich an den 30. Jahrestag der Wiedereinführung der Heiligen Messe in deutscher Sprache erinnert, die am 4. Juni 1989 gehalten wurde. Die deutsch gelesene Messe geht auf die Entscheidung des damaligen Oppelner Bischof Alfons Nossol zurück.

Vor dem Festgottesdienst hielt der VdG-Vorsitzende Bernard Gaida ein Geleitwort auf Deutsch und Schlesisch, hingegen im Namen von Sinti und Roma hielt Frau Helena Łakatosz aus Brieg eine Rede auf Polnisch und Romani.

Die heilige Messe verlief in polnischer, deutscher Sprache sogar auf Romani. Hauptzelebrant der Messe war der Paderborner Weihbischof Matthias König, der sie zusammen mit dem Gastgeber, dem Oppelner Bischof Andrzej Czaja abgehalten hat.

Auf dem St. Annaberg versammelten sich in diesem Jahr ca. 1500 Angehörige sowohl der deutschen sowie als auch der Sinti und Roma Minderheiten, mit dem Vorsitzenden des Vereins, Jan Korzeniowski. Bei der heiligen Messe nahmen zahlreiche Vertreter der Selbstverwaltung teil. Am religiösen Fest nahmen u.a. der deutsche Botschafter Rolf Nikel, die Konsulin der BRD in Oppeln Brigit Fisel-Rösle, der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Bernd Fabritius, der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Marek Plura, der Abgeordnete im polnischen Sejm Ryszard Galla, der Marschall der Woiwodschaft Oppeln Roman Kolek und Rafał Bartek der Vorsitzende des Oppelner Sejmiks und zugleich der Vorsitzender der SKGD in Oppelner Schlesien, teil.

Im Anhang präsentieren wir das Wortlaut der Geleitwort des VdG-Vorsitzenden Bernard Gaida und ein Grußwort von Bernd Fabritius des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten:

 

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 Quelle: nto.pl, gość.pl

 

 

Deutschsprachiger Lektoren-Kurs

Vom 14. bis zum 16. Juni 2019 findet im Pilgerhaus am St. Annaberg ein deutschsprachiger Lektoren-Kurs statt. Dieses Angebot richtet sich an diejenigen Personen ab dem 14. Lebensjahr, die im Rahmen der deutschsprachigen Gottesdienste als Lektoren tätig sind/sein wollen. Der Kurs basiert auf der lectio divina-Methode und umfasst eine asketische, biblische, liturgische und fonetische Bildung. Die gemeinsamen Treffen geben auch einen Anlass zur Integration. Der Kurs endet mit einem Festgottesdienst, bei dem die Teilnehmer vom Bischof zum Lektoren-Dienst bestellt werden.
Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Es entscheidet die Reihenfolge der Bewerbung. Die Anmeldefrist endet am 3.06.2019.

Die Anmeldung erfolgt unter der E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. unter der Telefonnummer: 77 44 11 337.
Die Teilnahmekosten betragen 120 Zloty.

Mehr Infos in der On-Line-Ausgabe der Zeitschrift „Die Heimatkirche” unter www.cbje.pl

Resolution bez. schlesische Aufstände

Am 11. Mai 2019 auf dem St. Annaberg verabschiedeten die VdG-Delegierten einstimmig u.a. Resolution der Versammlung der Delegierten des VdG in Polen zur Ausrufung durch den Sejm der Republik Polen des „Jahres 2019 zum Jahr der schlesischen Aufstände“.

5 Resolution bez. schlesische Aufstnde DE 2 1

5 Resolution bez. schlesische Aufstnde DE 2 2

5 Resolution bez. schlesische Aufstnde DE 2 3

Im Anhang präsentieren wir das Wortlaut der verabschiedete Resolution in polnischer Sprache:

 

 

  • Publiziert in VdG

25 Jahre Zusammenarbeit - Frühlingskonzert

Aus Anlass des 25. Jubiläums der Unterzeichnung des Freundschaftsvertrages zwischen dem Landesverband Thüringen des Bundes der Vertriebenen und dem Verband der deutschen sozial – kulturellen Gesellschaften findet am 11. Mai 2019 um 18.00 Uhr in der Aula des Pilgerheimes auf dem St. Annaberg ein Frühlingskonzert statt. Während des Konzertes wird die Möglichkeit sein die Werke von schlesischen Komponisten J. Elsner und K. Ditter von Dittersdorf zu hören aber vor allem wird es auf die Errungenschaften der 25 jährigen Zusammenarbeit zwischen BdV und VdG hingewiesen.

Wir laden herzlich ein!

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