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Schlesien Journal 16.03.2021

Heute nehmen wir Sie mit auf eine Reise in die Geschichte Schlesiens. Dabei entdecken wir die Geschichte des Bergbaus in Oberschlesien am Beispiel der Königin-Luise-Grube. Außerdem berichten wir von der Preisverleihung im Wettbewerb „Künstler der Deutschen Minderheit“, der von der Redaktion der Zeitung „Wochenblatt.pl“ ausgeschrieben wurde. Und Jugendliche können sich um das Johann-Kroll-Stipendium bewerben.

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Schlesien Journal 09.03.2021

Heute nehmen wir Sie auf eine Reise in die Vergangenheit. Wir besuchen Oppeln und genauer gesagt die Parkanlage auf der Insel Bolko, die 1913 gegründet wurde. Der „Österreichische Frühling“ begann in Oppeln, wir laden sie zu der Ausstellung „Wiener aus Galizien” ein. Außerdem wurde das „Spazierbuch durch Oppeln“ der SKGD im Oppelner Schlesien nachgedruckt und man kann es noch erwerben. Wir laden Sie auch zu deutschsprachigen Kreuzwegen ein.

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Schlesien Journal 02.03.2021

In der neuesten Sendung des Schlesien Journals wird die Person des Pfarrers Franz Pawlar aus der Gemeinde in Benkowitz vorgestellt, wo er in den 30. Jahren des 20. Jahrhunderts die polnische Minderheit in Oberschlesien unterstützt hat. Darüber hinaus ein Bericht zur Ernennung Zuzanna Donath-Kasiuras zum Posten der Vizemarschallin der Woiwodschaft Schlesien. Weiter ein Bericht aus DFK Stollarzowitz, wo den älteren Mitgliedern Hilfe bei der Volkszählung 2021 angeboten wird. Zum Schluss kulturelle Informationen: Podcasts "Silesian Stories", wo man Aufnahmen der Erzählten Geschichte hören kann, sowie Publikation, die nun als Ergebnis des literarischen Wettbewerbs "Meine deutsche Geschichte" vom SKGD Oppeln veröffentlicht wurde.

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Schlesien Journal 16.02.2021

Heute bei uns eine neue Folge aus der Reihe „Hallo DFK“. Diesmal besuchen wir den DFK Kreis Gleiwitz in der Woiwodschaft Schlesien. Der DFK Vorstand erzählt uns über seine Tätigkeit und Projekte.

In die Kirche des Heiligen Georg in Laband lädt der DFK Kreis Gleiwitz am Samstag, den 20. Februar um 17:40 Uhr zu einer heiligen Messe für die Opfer der Oberschlesischen Tragödie ein.

Der oppelner Abgeordnete der Partei Solidarisches Polen Janusz Kowalski fordert die Demontage der zweisprachigen Ortsschilder auf den Bahnhöfen in der Gemeinde Chronstau. Zur Interpelation Kowalskis organisierte die Jugend der deutschen Minderheit eine Pressekonferenz.

Außerdem präsentieren wir eine neue Publikation der SKGD im Oppelner Schlesien unter dem Titel „Meine deutsche Geschichte“.

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Wichtige Fragen

Alle 10 Jahre wird die Volkszählung durchgeführt, bei der nicht nur Fragen nach dem Bildungsgrad, dem Vermögensstand oder den Wohnverhältnissen gestellt werden, sondern eben auch nach der nationalen Zugehörigkeit. Die deutsche Minderheit appelliert daher an ihre Mitglieder sowie Menschen, die keinem Verein angehören, keine Angst vor der deutschen Nationalität zu haben.

Die diesjährige Volkszählung in Polen soll von April bis Juni dauern, obwohl wegen der Corona-Pandemie Vertreter des Statistischen Hauptamtes bereits davon sprechen, die Volkszählung zu verlängern, und zwar um drei Monate. Das bedeutet, dass jeder Einwohner Polens genug Zeit haben wird, um selbst das Formular online auszufüllen, wobei diese Form auch besonders beworben wird. Wer allerdings nicht selbst auf die Fragen antwortet, bekommt einen Anruf von einem Mitarbeiter des Statistischen Hauptamtes und muss sogar mit dessen Besuch rechnen. Ziel ist es, anders als bei der Volkszählung von 2011, als zu statistischen Erhebungen nur ein bestimmter Prozentsatz an Einwohnern Polens erfasst wurde, dass nun alle daran teilnehmen.

Für die nationalen und ethnischen Minderheiten bedeutet dies schon jetzt den Start einer Werbekampagne für die Volkzählung selbst sowie insbesondere für den Teil, in dem Fragen zur Nationalität und der zu Hause gesprochenen Sprache gestellt werden. „Wir müssen uns eben als Vereine und Verbände sowie deren Strukturen gut vorbereiten und uns als Mitglieder Gedanken machen“, appelliert Bernard Gaida, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Gesellschaften in Polen und unterstreicht, dass es bei der Frage nach der Nationalität oft zu Verwirrungen kommt. “Nationalität ist keineswegs mit der Staatsangehörigkeit gleichzusetzen. Das sind zwei verschiedene Dinge! Auch wenn wir polnische Staatsbürger sind, können wir doch einer anderen Nation angehören. Wenn man sich aber keine großen Gedanken darüber macht, kommt es zu Fehlern”, meint Gaida. Dabei sind die Fragen nach der Staatsangehörigkeit, der Nationalität sowie einer anderen Volksgruppe, der man sich zugehörig fühlt, klar voneinander getrennt: Während die Frage nach der Staatsbürgerschaft relativ weit vorne auftaucht, wird die Volkszugehörigkeit erst später abgefragt. Missverständnisse sollte es also keine geben, sofern man die beiden Begriffe auseinanderhält.

Text: Manuela Leibig
Voller Inhalt: Wochenblatt.pl
Ganze Sendung: Schlesien Journal (19. Januar9. Februar 2021). 

Schlesien Journal 02.02.2021

Heute berichten wir vom Wechsel im Oppelner Sejmik. Der bis dahin die Funktion des Vizemarschals verübende Roman Kolek wurde im Amt von Rafał Bartek ersetzt. Darüber hinaus stellen wir die Publikation "Europa, unsere Geschichte" vor - das gemeinsame deutsch-polnische Geschichtsbuch. Zum Schluss Neuigkeiten aus der Welt der Jugendlichen: Zum neuen Chef des Magazins Antidotum wird Konrad Müller. Erschienen ist ein Buch von der jungen Journalistin, Andrea Polański, "Ziegel am Feld" mit Erinnerungen von Gabriele Behrens aus der Kriegs- und direkten Nachkriegszeit.

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Schlesien Journal 19.01.2021

Heute im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Deutschen sozial-kulturellen Gesselschaften in Polen, Bernard Gaida, berichten wir von Plänen für das neue Jahr 2021. Diskutiert werden die Möglichkeiten, die den Begegnungsstätten die Digitalisierung der Veranstaltungen gegeben hat sowie die Pläne, ein Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen zu errichten. Ein weiteres, wichtiges Thema ist die Volkszählung, die für das Jahr 2021 geplant wird. Zum Schluss noch die Ankündigung der Deutschen Filmwoche 2021.

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Es beginnt die zweite Edition des Projekts "Deutsch AG"!

Ab dem 1. Februar 2021 fängt die neue Edition des Projekts "Deutsch AG" an. Melden können sich Schulen oder Gemeinde. Voraussetzung: die Anzahl der Gruppe beträgt von 5 bis 15 Schüler und die Schule/ bzw. Gemeinde muss die Schulräumlichkeiten kostenfrei zur Verfügung stellen. Es können sich auch neue Gruppen anmelden. 

Das Projekt "Deutsch AG" richtet sich an Schüler der 7. und 8. Klasse der Grundschule, die bis zur 6. Klasse Deutsch als Minderheitensprache erlernt haben. Im Rahmen des Projekts werden zwei zusätzliche Unterrichtsstunden wöchentlich angeboten. Diese werden in den schulischen Räumlichkeiten nach Abschluss des regulären Unterrichts organisiert. Dadurch können sich die Kinder sprachlich weiterentwickeln und ihr Wissen über die Landeskunde, Kultur und Geschichte des deutschsprachigen Raums erweitern.

Wir ermutigen Sie dazu, sich an diesem Projekt zu beteiligen! 

Anmeldung der Schule zum Projekt: 

Anmeldung zur Teilnahme am Projekt: 

Kontaktdaten für die Regionalkoordinatoren des Projekts Deutsch AG: 

Download: 

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