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Beata Sordon

Beata Sordon

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Die Jugend in Dresden

Am 1. Dezember 2018 fuhren Jugendliche der deutschen Minderheit, auf eine Studienreise,  in eine der schönsten Städte Deutschlands, nach Dresden. Zwei Busse also zusammen 88 Teilnehmer aus verschiedenen Ortschaften der Oppelner-und Schlesien Woiwodschaft.

Während des ganzen Jahres haben sich die jugendlichen in den Strukturen der DMi sehr engagiert, sowohl in den kleinen regionalen wie auch den großen Projekten, wie z. B, der VI Kulturfestiwal in Breslau. Diese Studienreise ist ein Dankeschön für ihr Engagement, aber auch für die Teilnahme an verschiedenen Projekten und Wettbewerben. Die Jugendlichen hatten auch die Möglichkeit sich besser kennen zu lernen und zu sehen, dass in vielen Ortschaften sich Jugendliche befinden mit denen man viel gemeinsames hat. Solche Erfahrungen sind sehr wichtig weil sie das Identitätsgefühl stärken und die Bedeutung der deutschen Sprache veranschaulichen.

Die zwei Gruppen, besichtigten die schönsten Sehenswürdigkeiten der alten Stadt, u.a. Zwinger, Frauenkirche, Brühlsche Terrasse und andere. Zuletzt folgte die Besichtigung des Weihnachtsmarktes, der als der älteste und schönste in Europa gilt.

Als Veranstalter möchte ich allen herzlich danken nicht nur für ihre Teilnahme, an der Studienreise, aber vor allen für ihre aktive Tätigkeit und das Engagement, das sie leisten während des ganzen Jahres.

Katalog der Erinnerungen:

  • Wie viele waren wir:

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Fot. Mattheus Czellnik

  • Was haben wir gesehen:

2.jpg  Fot. Klaudia Pigula

  3a.jpg Fot. Fabian Smykała

4.jpg  Fot.  Mattheus Czellnik

5.jpg  Fot. Mattheus Czellnik

  • Der Weihnachtsmarkt

6.jpg  Fot. Marta Furcoń

7.jpg Fot. Marta Furcoń

8.jpg Fot. Monika Ortman-Baran

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Fot. Mattheus Czellnik

  • Was haben wir gegessen

10.jpg  Fot. Sylwia Pietruszka

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Fot. Wojtek Szafarczyk

  • Publiziert in Projekte

„gemeinsam durchstarten“ – I Internationale Jugendkonferenz in Berlin

Vom 8. bis 11. November 2018 fand in Berlin die I Internationale Jugendkonferenz statt, die durch das Institut für Auslandsbeziehungen organisiert wurde. An der Tagung nahmen Vertreter aus 12 Ländern Europas und Asien teil, unter anderem aus: Polen, Ungarn, Rumänien, Kroatien, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Ukraine, Russland, Serbien, Kasachstan und Kirgistan.

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Während der vier Tage haben sich die Jugendlichen und Vertreter der einzelnen Länder rund herum mit dem Thema DMi-Jugendarbeit beschäftigt. Die Organisatoren sorgten für ein vielfältiges Programm, welches mit Präsentationen, Exkursionen, Diskussionen mit politischen Vertretern der Bundesrepublik und Förderinstitutionen und interessanten Workshops, gefüllt war. Die Teilnehmer lernten während der Workshops über neue Methoden der Jugendarbeit, Pressearbeit, Antragstellung, Social Media, Planspiel und andere. Jeder der Teilnehmer konnte etwas für sich finden, neue Methoden kennen lernen und neue Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben. Qualifizierte Experten konzentrierten sich auf den wichtigsten Fragen bez. der Arbeit mit den Jugendlichen, die von den Teilnehmern gestellt wurden.

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Diese internationale Jugendkonferenz ermöglichte allen Teilnehmern einen kulturellen Austausch, nicht nur an Wissen und Erfahrung sondern gab auch einen neuen Anreiz für die Arbeit in den eigenen Vereinen. Durch die Präsentierung der besten Projekte durch die Organisationen im World Café hatte man die Gelegenheit die Tätigkeit der anderen Vereine kennen zu lernen. Das gab neue Ideen, Motivation aber vor allem die Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen, die vielleicht sich in effektive internationale Projekte verwandeln werden.

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Die deutsche Minderheit in Polen wurde in Berlin durch die Jugendbeauftragte Beata Sordon, die BJDM-Vorsitzende Katrin Koschny und Joanna Ratuszny, sowie Magdalena Prochota, HdpZ-Projektmanagerin, Tomasz Cuber, Koordinator der Deutschkurse bei SKGD Oppeln, Anita Pendziałek aus dem Radio Mittendrin in Ratibor und Magdalena Olbryś aus dem VDG in Ermland und Masuren vertreten.

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Einen herzlichen Dank richten wir an die Organisatoren, das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), die diese Konferenz veranstalteten, für das Engagement und das interessante Programm. Wir hoffen, das im kommenden Jahr die nächste Edition der Internationalen Jugendkonferenz stattfinden wird.

  • Publiziert in VdG

Sommercamp 2018!

Das Goethe-Institut (GI) und das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) veranstalten in enger Zusammenarbeit mit dem Bund der Jugend der deutschen Minderheit in Polen (BJDM) und dem Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) 2018 das fünfte deutschsprachige internationale Sommercamp für Jugendliche deutscher Minderheiten.

  • Publiziert in Jugend

Jugendarbeit der DMi

Die Jugendarbeit in der DMI konzentriert sich auf den Bedürfnissen der Jugendlichen, hilft ihnen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung, ihrem Weg zur Selbstständigkeit und engagiert sie bei Prozessen, die sie direkt betreffen. Um diese zu verbessern wurde in der zweiten Hälfte 2017 die Jugendstrategie der Deutschen Minderheit beschlossen und veröffentlicht, als ein Teil der großen Entwicklungsstrategie der deutschen Minderheit in Polen für die Jahre 2016-2021. Diese soll als Arbeitsgrundlage für alle Organisationen dienen, die Jugendprojekte bereits durchführen aber auch andere die erst mit der Form der Aktivitäten anfangen möchten. Ihr oberstes Ziel ist es die Jugendlichen der DMi zu selbstbewussten, engagierten Menschen heranzuziehen, die ihre eigene Identität kennen und sie durch die deutsche Sprache pflegen. Sie konzentriert sich auf der Entwicklung der deutschen Identität, Kultur und Sprache, die die Grundlagen eines Zugehörigkeitsgefühl sind. 

  • Publiziert in Jugend
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