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Tag der Heimat im Schloss Biebrich in Wiesbaden

Tag der Heimat im Schloss Biebrich in Wiesbaden Quelle: Hessische Staatskanzlei

Am Sonntag, den 16 September 2018 nahm der VdG-Vorsitzende Bernard Gaida am 5. Hessischen Tag der Heimat in Wiesbaden teil, wo er neben den Ministerpräsidenten Volker Bouffier, BdV-Landesvorsitzenden Siegbert Ortmann und Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien Stephan Rauhut eine Rede hielt.

Zusammen mit dem Tag der Heimat wurde auch der 5. Hessische Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation im Schloss Biebrich in Wiesbaden veranstaltet. Der Gedenktag hält seit 2013 die Erinnerung an das Schicksal der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg lebendig.

In seiner Rede brachte Herr Bernard Gaida den Anwesenden die aktuelle Situation aus der Sicht des AGDM Sprechers und des VdG-Vorsitzenden näher. Das größte Problem für die deutsche Minderheit ist die Ausgrenzung der Bürger die außer der polnischen noch eine andere Staatsangehörigkeit besitzen. „Die meisten Deutschen, die in Polen leben, sind ehemalige Bürger Deutschlands oder deren Nachkommen, die dank des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ihre deutsche Staatsangehörigkeit behalten haben. Das ist für uns ein besonders wichtiges Merkmal der deutschen Identität“, sagte Herr Bernard Gaida während seiner Rede.

Die vollständigen Rede des VdG-Vorsitzenden Herrn Bernard Gaida finden sie unter:

FotoQuelle: Hessische Staatskanzlei

Tag der Heimat
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Letzte Änderung am Dienstag, 18 September 2018 14:31