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Ausbildung zu Medienexpert*innen für Deutschlehrer*innen der deutschen Minderheiten in Mittelosteuropa und Zentralasien

Projektbeschreibung:

Die Lehrer*innen lernen von Profis des Bayerischen Rundfunks (BR), blicken hinter die Kulissen der BR-Abläufe und diskutieren mit den Medienmachern. Erfahrene Trainer des Bayerischen Rundfunks vermitteln Grundlagen in Dramaturgie, Regie, Kamera, Schnitt, Sprechtechnik, Medienrecht, Medienpädagogik und vieles mehr. Vier Präsenzwochen liefern die Grundlage, um an Konzepten für Medienprojekte mit Schüler*innen in den Bereichen Radio, Fernsehen, Internet und Social Media zu feilen.

Dabei stets im Fokus: die eigene, aktive Medienproduktion. Zwischen den Präsenzwochen erproben die beteiligten Lehrkräfte die erarbeiteten Konzepte und Ideen mit Schülern und tauschen ihre Erfahrungen online aus. Auch diese Arbeit wird beratend begleitet von BR-Coaches. Die Ausbildung wird zertifiziert und endet mit der Präsentation eines eigenen Projekts.

Geschichten erzählen für Auge und Ohr

Im ersten Modul der Medienexperten-Ausbildung werden die Grundlagen gelegt. Welche Medien nutzen Kinder und Jugendliche wie? Welche Funktion übernehmen Medien beim Aufwachsen? Und wie entsteht ein Spannungsbogen in einer Geschichte? Im zweiten Modul konzentrieren die Lehrkräfte sich auf einen Sinn: das Hören.

Wer für‘s Hören produziert, muss seine Fantasie spielen lassen, damit Bilder im Kopf entstehen. Experimente mit Sprache, Geräuschen und Stimme beschäftigten die Pädagogen, und auch das Texten fürs Ohr - klar und nachvollziehbar strukturiert – wird geübt. In Modul geht’s um das Geschichten erzählen mit Bildern. Dokumentarfilmer, Kameraleute und Fernsehjournalisten erklären filmische Erzählformen und Qualitätskriterien für Struktur und Aufbau guter Filme. Auch das wird selbstverständlich gleich ausprobiert: Die "Medienexperten" in spe filmen mit Camcordern, Spiegelreflexkameras, Smartphones und Tablets, experimentieren mit verschiedenen Schnittprogrammen und Apps.

Schließlich geht’s auf Expedition ins Netz, zu Gamern, in die Welt der sozialen Medien und in die mediale schon-nicht-mehr-Zukunft von virtual reality und social Bots. Im iBook und im Blog präsentieren die Medienexperten beispielhafte Medienprojekte, die sie an ihren Schulen erprobt haben: Schulradio, Hörspiele, Filme und Blogs, Online-Schülerzeitungen und Geräusch-Skulpturen.

B5-MedienMagazin Drehbuch, Apps, Radio: Lehrer als Medienexperten

Weitere Infos unter:

https://www.br.de/medienkompetenzprojekte/inhalt/br-macht-schule/medienexperte-100.html

Download:

  • Publiziert in Bildung

Neujahrstreffen des Präsidenten der PR und seiner Frau mit der in Polen präsenten Religionen und der nationalen und ethnischen Minderheiten

Am 14. Januar 2020 haben die Mitglieder der Gemeinsamen Kommission der Regierung und nationale und ethnische Minderheiten, die die Minderheiten vertreten, am Neujahrstreffen des Präsidenten der Republik Polen Andrzej Duda und seiner Frau mit Vertretern der Kirchen und religiösen Vereinigungen sowie der in Polen nationalen und ethnischen Minderheiten teilgenommen. Während des Treffens sprach im Namen der nationalen und ethnischen Minderheiten und der Gemeinschaft, die die Regionalsprache verwendet, der Ko-Vorsitzende der Gemeinsamen Kommission der Regierung und der nationalen und ethnischen Minderheiten, Grzegorz Kuprianowicz, und äußerte seine Neujahrswünsche.

An dem Treffen nahm auch VdG-Vorstandsmitglied Peter Jeske teil.

In Berlin fanden Jahresplanungsgespräche über die Haushaltsplanung für das Jahr 2020 statt

Am 03. Dezember 2019 fanden im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) in Berlin Jahresplanungsgespräche über die Haushaltsplanung für das Jahr 2020, statt.

An dem Treffen nahmen Vostandsmitglieder des Verbandes deutscher Gesellschaften (VdG-Vorsitzender, Bernard Gaida, VdG-Vorstandsmitglieder: Maria Neumann, Rafał Bartek und Marcin Lippa), wie auch Vertreterin der Jugend der Deutschen Minderheit in Polen- Katrin Koschny, teil.

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  • Publiziert in Politik

Schlesien Journal 22.10.2019

Die Parlamentswahlen 2019 liegen hinter uns, die deutsche Minderheit hat einen Sejmabgeordneten. Über das Wahlergebnis sprechen wir heute mit Bernard Gaida dem Vorsitzenden des Verbandes der deutschen Gesellschaften in Polen. Außerdem berichten wir von der Zusammenarbeit zwischen den Schulen des Vereins Pro Liberis Silesiae und der Gnadentahl-Mädchenrealschule in Ingolstadt. Die Johann Kroll Stipendien wurden vergeben.

  • Publiziert in Video

Die 68. Sitzung der gemeinsamen Kommission der Regierung und nationale und ethnische Minderheiten in Warschau

Gestern fand in Warschau ein Treffen der Minderheitsseite vor der 68. Sitzung der gemeinsamen Kommission für nationale und ethnische Minderheiten, unter der Leitung des Mitvorsitzenden der Kommission, Grzegorz Kuprianowicz, statt. Hauptthema der gestrigen Diskussion war die heutige Plenarsitzung, sowie ein sehr wichtiges Thema, das mit der Reduzierung der Finanzmittel zur Unterstützung nationaler und ethnischer Minderheiten verbunden ist.

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Des Weiteren, findet heute am 23. Oktober 2019 im Ministerium für Inneres und Verwaltung in Warschau die 68. Sitzung der Gemeinsamen Kommission der Regierung und für nationale und ethnische Minderheiten statt. Es wird u.a. über folgende Themen gesprochen: nationale und ethnische Minderheiten und staatsbürgerliche und patriotische Bildung im polnischen Bildungssystem, Informationen des Ministers zur nationalen Bildung über Lehrbücher für den Unterricht über Sprachen der nationalen und ethnischen Minderheiten, sowie Gedenken an nationale und ethnische Minderheiten und laufende Themen. Aktuell kritisieren die Vertreter der Minderheiten den ersten sehr wichtigen Punkt der Tagesordnung, die Reduzierung der Finanzmittel zur Unterstützung der kulturellen Tätigkeiten. Dieser Punkt wurde auf Antrag einer Minderheitspartei der Kommission nach Offenlegung der Reduzierungen in das Programm mit aufgenommen.
An der Sitzung nehmen auch Vertreter der deutschen Minderheit teil: Bernard Gaida, Vorsitzender des VdG und Rafał Bartek, Vizevorsitzender des VdG- Vorstandes.
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  • Publiziert in Politik

Jahresplanungsgespräche der Deutschen Minderheit in Warschau

Am heutigen Tag finden in der Deutschen Botschaft in Warschau Jahresplanungsgespräche bez. AA-Mittel für das Jahr 2020 statt.

An dem Treffen nehmen Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter des Verbandes deutscher Gesellschaften, wie auch Vertreter der Organisationen der deutschen Minderheit aus ganz Polen teil.

Während der Gespräche werden u.a. die wichtigsten und bedeutendsten Jugendprojekte der deutschen Minderheit vorgestellt und die Planung der Ausgaben für das Jahr 2020 thematisiert. Die Arbeit im Jugend- und Sprachbereich wurde von Herrn Lucjan Dzumla , Geschäftsführer des Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit und Herrn Rafał Bartek, Vizevorsitzenden des VdG vorgestellt. Außerdem wurden verschiede Projekte für das kommende Jahr vom Institut für Auslandsbeziehungen, Goethe-Institut, DAAD und ZfA präsentiert.

Hier können Sie sich mit der Tagesordnung der Jahresplanungsgespräche bez. AA-Mittel für das Jahr 2020 bekannt machen:

09.30 Uhr        Eröffnung durch den Gesandten der Botschaft, Herrn Knut Abraham

09.40 Uhr        Einführung durch den Vorsitzenden des VdG, Herrn Bernard Gaida

09.50 Uhr        Einschätzung der politischen Rahmenbedingungen durch den Abgeordneten, Herrn Ryszard Galla

10.00 Uhr        Vorstellung der Planungsvorgaben des Auswärtigen Amtes, Herr Heinz Wirth/Ref. 601

10.10 Uhr        Präsentation der Planung des VdG für das Jahr 2020 (Schwerpunkt Sprache und Jugend), Einführung von Herrn Bernard Gaida, Diskussion

11.20 Uhr        Präsentation der Planung des IfA und Diskussion, Frau Karoline Gil

11.50 Uhr        Präsentation der Planung des GI und Diskussion, Herr Roland Schmidt

12.20 Uhr        Präsentation der Planung des DAAD und Diskussion, Herr Łukasz Wołosz

12.30 Uhr        Buffet-Mittagessen auf Einladung von Frau Heidrun Jung

14.00 Uhr        Präsentation der Planung der ZfA und Diskussion, Frau Susanne Lindemann

14.10 Uhr        Diskussion und Aussprache zur Gesamtplanung

15.00 Uhr        Ende der Veranstaltung

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Wallfahrt der deutschen Minderheit nach Trebnitz

Wir laden ganz herzlich zu unserer neuen Pilgerstätte ein, die am 9. November 2019 in Trebnitz stattfinden wird

Wieso gerade Trebnitz? Wegen der heiligen Hedwig, der Schutzpatronin Schlesiens. Trebnitz brühmt ist vor allem wegen seines Zisterzienserinnenklosters, das im Jahre 1202 von Herzog Heinrich I. auf Anregung seiner Gemahlin Hedwig von Andechs gegründet wurde. Nach ihrem Tod 1243 wurde die bereits zu Lebzeiten wie eine Heilige verehrte Herzogerin Hedwig von Andechs in der Klosterkirche bestattet. Nach der Heilingsprechung 1267 erfolgte die Übertragung ihrer Gebeine in das Hedwigsgrab in der Südapsis der Kirche, die kurze Zeit später zu einer Kapelle umgebaut wurde. 1679/80 erhilet das Hedwigsgrab seine heutige prunkvolle Gestalt.

Die deutsche heilige Messe fängt um 10:30 Uhr in der Basilika der hl. Hedwig in Trebnitz an. Danach ist noch ein Abstecher nach Groß Nädlitz, zum Deutschen Solidatenfriedhof, geplant.

Der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen wird zwei Busse zur Verfügung stellen, die am 9. November nach Trebnitz fahren sollen.

Kontakt:

Tel. +48 77 454 78 78   

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!      

Quelle: Wochenblatt.pl, Anna Durecka

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