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Außenminister Heiko Maas eröffnet die Konferenz zu polnisch-deutschen Beziehungen

Konferencja w Berlinie: ambasador Andrzej Przyłębski (l.) i szef MSZ Heiko Maas Konferencja w Berlinie: ambasador Andrzej Przyłębski (l.) i szef MSZ Heiko Maas

Die Konferenz, die am 15. und 16. November im Auswärtigen Amt stattfindet, ist historisch: „Ein Jahrhundert deutsche Polenpolitik (1918-2018): Tradition – Zivilisationsbruch – Verständigung – Partnerschaft“. Sie nimmt das hundertjährige Jubiläum der Unabhängigkeit Polens zum Anlass, der polnisch-deutschen Geschichte zu gedenken und sie zu würdigen. Das Deutsche Polen-Institut und das Auswärtige Amt sind die Organisatoren. 

In seiner Eröffnungsrede unterstrich Maas, wie besonders die enge Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern heute ist: „Wir klammern schwierige Fragen nicht aus. Die dafür notwendige Offenheit, die Normalität im Umgang miteinander – sie sind ein Glückszustand in den polnisch-deutschen Beziehungen.“

Den weiteren Teil des Artikels finden Sie hier. (Quelle: Auswärtiges Amt)

Die Rede von Außenminister Heiko Maas anlässlich der Internationalen Konferenz finden Sie hier.

Letzte Änderung am Freitag, 16 November 2018 15:35