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"Vor der Vergessenheit bewahren"

Das Projekt ist leider zu Ende gegangen. Am 23.08.2019 - ein historischer Abend, fasste das gesamte Projekt mit 18. Teilnehmer aus vier Woiwodschaften zusammen.

Dieses Treffen, an dem Mitglieder der deutschen Minderheit aus Stolp, Köslin und Schiefelbein teilnahmen, war eine Zusammenfassung des gesamten Aufenthalts in Rowe, Gem. Stolpmünde. Durch eine multimediale Präsentation, stellten die Jugendlichen die Tätigkeiten und Arbeiten vor, an denen sie die ganze Woche teilgenommen haben. Die Arbeiten, die auf dem Friedhof durchgeführt wurden, der erst nach einiger Zeit zu einem echten Grabstatte wurde, erforderten viel Engagement und Mühe von den jungen Menschen. Eine unschätzbare Hilfe leisteten ihnen dabei die Mitglieder des Usteckie Stowarzyszenie Miłosników Historii „Orzeł“, die ihnen ihre Zeitt widmeten um gemeinsam den Friedhof in Rowe seine Pracht, Geschichte und Respekt zurückzubringen.

An dem historischen Abend wurde auch die Vergangenheit erneut lebendig. Der Regionalhistoriker Marcin Barnowski, erzählte den Teilnehmer Geschichten über Rowe, seine Bewohner, ihren Alltag aber widmete sich auch der reichen Geschichte der Gemeinde Stolpmünde.

Als Zusammenfassung folgte ein Gespräch mit Zeitzeugen, Herr Detlef Rach und Herr Peter Jeske, Menschen die nach dem Krieg geboren sind, aber deren Geschichte anders aussah im vergleich zu den Menschen die im Süden Polens lebten. Diese lebendige Übertragung zeigte, dass eine gemeinsame Geschichte so unterschiedlich sein kann indem man nur einen Aspekt betrachtet, nämlich die geografische Lage.

Das Projekt zeigte das junge Menschen aus der DMi, die aus verschiedenen Orten Polens kommen, sich vereinen können, um gemeinsam eine Initiative leiten die einen so großen geschichtlichen und zugleich emotionalen Wert hat.  

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Bildquelle: Usteckie Stowarzyszenie Miłośników Historii "Orzeł"

 

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EIN PROJEKT „VOR DER VERGESSENHEIT BEWAHREN”

Vom 19. bis 24. August 2019 wird in Rowe, Gemeinde Stolpmünde ein Projekt „Vor der Vergessenheit bewahren” realisiert, an dem 20 Jugendliche der deutschen Minderheit aus Polen, sowie zwei Mitarbeiter des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen, Beata Sordon - Jugendbeauftragte, und Magdalena Lemańczyk - Regionalkoordinatorin für die Woiwodschaften Pommern, Kujawien-Pommern und Westpommern, teilnehmen.

Ziel dieses Projektes ist u.a. Aufräumungsarbeiten auf dem Friedhof in Rowe durchzuführen, die seit Dienstag angefangen haben. Während des Projektes werden die Teilnehmer eine Foto- und schriftliche Dokumentation der Grabsteine durchführen. Herr Zbigniew Łukaszewski, Mitglied des Adlervereines aus Stolpmünde, wird die Jugendlichen bei der Arbeit begleiten.

In den nächsten Tagen werden die Jugendlichen u.a. die Stadt Rowe und ein Museum des Blücher-Bunkers in Ustka besichtigen.

Am Freitag, den 23. August findet ein Geschichtsabend statt, der vom Ministerium für Inneres und Verwaltung (poln. MSWiA) gefördert wurde. An dem Abend nehmen Herr Bernard Gaida, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen sozial-kulturellen Gesellschaft in Polen, Vertreter des Generalkonsulats der Bundesrepublik in Danzig, Frau Jadwiga Fudala, Ortsvorsteherin von Rowe, Vertreter der Gemeinde Ustka, des Adlerverbandes, der deutschen Minderheit von Słupsk und Koszalin, teil. Der Abend beginnt um 17. 00 Uhr.

Die Projektteilnehmer werden die Ergebnisse ihrer Arbeit von der ganzen Woche präsentieren.

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Erster Sprachcamp des VdG hat begonnen!

 Am Montag, den 05.08.2019 fand in Turawa die offizielle Eröffnung des 1. Sprachcamp des VdG statt. An dem Camp nehmen 20 Teilnehmer der deutschen Minderheit aus Polen und Ungarn im Alter von 15 bis 25 Jahren, teil. 

Das Projekt wird vom Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen veranstaltet. Das Sprachcamp ist an Jugendliche mit Sprachkenntnissen mit der Niveaustufe A2 und B1 gerichtet. Während der ganzen Woche, vom 05.-10.08.2019 in Turawa, werden die Jugendlichen aus Polen zusammen mit einer Gruppe aus Ungarn die Möglichkeit haben, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und zu lernen die Sprache in alltäglichen Situationen zu gebrauchen.

 

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Sprachcamp!

Der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen, veranstaltet für Jugendliche im Alter von 15 bis 25 einen Sprachcamp, in der Woiwodschaft Oppeln. Während der ganzen Woche, vom 05.-10.08.2019 in Turawa, werden die Jugendliche aus Polen zusammen mit einer Gruppe aus Ungarn die Möglichkeit haben, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und die Sprache in alltäglichen Situationen zu gebrauchen.

Es ist ein internationales Camp für Jugendliche, wo neben dem Unterricht auch verschiedene Aktivitäten, Ausflüge und Workshops geplant sind, um aus der gemeinsamen Zeit das Beste zu machen.

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Die Jugend in Dresden

Am 1. Dezember 2018 fuhren Jugendliche der deutschen Minderheit, auf eine Studienreise,  in eine der schönsten Städte Deutschlands, nach Dresden. Zwei Busse also zusammen 88 Teilnehmer aus verschiedenen Ortschaften der Oppelner-und Schlesien Woiwodschaft.

Während des ganzen Jahres haben sich die jugendlichen in den Strukturen der DMi sehr engagiert, sowohl in den kleinen regionalen wie auch den großen Projekten, wie z. B, der VI Kulturfestiwal in Breslau. Diese Studienreise ist ein Dankeschön für ihr Engagement, aber auch für die Teilnahme an verschiedenen Projekten und Wettbewerben. Die Jugendlichen hatten auch die Möglichkeit sich besser kennen zu lernen und zu sehen, dass in vielen Ortschaften sich Jugendliche befinden mit denen man viel gemeinsames hat. Solche Erfahrungen sind sehr wichtig weil sie das Identitätsgefühl stärken und die Bedeutung der deutschen Sprache veranschaulichen.

Die zwei Gruppen, besichtigten die schönsten Sehenswürdigkeiten der alten Stadt, u.a. Zwinger, Frauenkirche, Brühlsche Terrasse und andere. Zuletzt folgte die Besichtigung des Weihnachtsmarktes, der als der älteste und schönste in Europa gilt.

Als Veranstalter möchte ich allen herzlich danken nicht nur für ihre Teilnahme, an der Studienreise, aber vor allen für ihre aktive Tätigkeit und das Engagement, das sie leisten während des ganzen Jahres.

Katalog der Erinnerungen:

  • Wie viele waren wir:

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Fot. Mattheus Czellnik

  • Was haben wir gesehen:

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  • Der Weihnachtsmarkt

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8.jpg Fot. Monika Ortman-Baran

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Fot. Mattheus Czellnik

  • Was haben wir gegessen

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Fot. Wojtek Szafarczyk

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